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Fisher Tiger war ein Fischmensch und als Kapitän der Taiyo-Piratenbande einer der legendären Pirat der Vergangenheit.

Fisher Tigers Geschichte

Begründung seiner Legende

Auf der Fischmenscheninsel glaubt man, dass er sich auf einer langjährigen Abenteuerreise befindet. In Wahrheit ist er jedoch einer von vielen Sklaven der Sekai Kizoku. Eines Tages gelingt ihm die Flucht aus Mariejois und entkommt lebendig aus dem heiligen Land und kann dabei noch weitere Sklaven befreien, darunter auch Aladin, Boa Hancock, Boa Sandersonia und Boa Marigold.[1][2]

Nach seiner Rückkehr zur Fischmenscheninsel trifft er auf dem Weg zu König Neptune Arlong, inzwischen Kapitän der Arlong-Bande und Jinbe, Soldat der Neptune-Armee, die mit ihm in Noah aufgewachsen sind. Seine Rückkehr wird überall bejubelt, jedoch hat er König Neptune nichts positives über die Menschen zu berichten.[3][4][2]

Einige Zeit danach gründet er die Taiyo-Piratenbande, die aus ehemaligen Sklaven und weiteren Fischmenschen besteht und der sich auch Arlong mit seiner Bande und auch Jinbe anschließen, der seinen Dienst in der Neptune-Armee quittiert.[1][5]

Kapitän der Taiyo-Piratenbande

Als Kapitän der Taiyo-Piratenbande kreuzt er mit seiner Mannschaft, der unter anderem Jinbe, Arlong und Makro angehören, auf der Meeresoberfläche. Für seine Taten erhält er ein erstes Kopfgeld von 230 Millionen Berry.[5][4]

Auf ihren Reisen, so heißt es, befreien die Taiyo-Piraten viele gefangene Fischmenschen, was den noch jungen Hody und seine Freunde begeistert und ihn ihrem Hass auf die Menschen bestärkt, so dass sie ihn aus der Ferne anfeuern, möglichst viele von ihnen zu töten. In den Gefechten mit der Marine ist allerdings Tiger darauf bedacht, keinen seiner Gegner umzubringen, um den Menschen seiner Ansicht nach zu beweisen, dass die Fischmenschen nach einem höheren Standard leben.[4]

Als Arlong in einem Kampf mit Konteradmiral Kadar einen Matrosen tötet, versucht Tiger ihm und Jinbe sein Anliegen klarzumachen – doch im Gegensatz zu Jinbe kennt Arlongs Hass kaum Grenzen.[4]

Drei Jahre nach diesem Kampf wird die Bande gebeten, ein ehemaliges Sklavenmädchen mit Namen Koala aufzunehmen, das angeblich wie Fisher Tiger aus Mariejois fliehen konnte. Koala ist ein gebrochenes Kind und zeigt erst Gefühle, als Tiger ihr das Mal der Weltaristokraten wie bei den Fischmenschen herausbrennt.[4]

Die Bande, insbesondere Hatchan, freundet sich mit Koala an. Von ihr erfährt die Bande auch den Grund, warum die Menschen den Fischmenschen gegenüber mit Ablehnung und Hass entgegnen: Sie wissen nichts von ihnen.[2]

Nach einigen Wochen hat die Bande Koalas Heimatinsel, die Insel Foolshout, erreicht. Um die Bewohner nicht unnötig zu ängstigen, geht Tiger allein mit Koala von Bord, während die Piraten an einem abgelegenen Ufer ankern und auf ihren Kapitän warten. In Koalas Heimatdorf freuen sich die Einwohner über Koalas Rückkehr, die endlich ihre Mutter in die Arme schließen kann. Jedoch können sie ihre Abneigung gegenüber dem Fischmenschen Tiger nicht verbergen.[2]

Als sich Tiger auf den Rückweg macht, ist Koala die einzige, die sich bei ihm bedankt und wenigstens aus der Ferne verabschiedet. Beide ahnen jedoch nicht, dass Koalas Rückkehr eine Falle war, und dass die Einwohner von Koalas Heimatdorf einen Handel mit der Marine abgeschlossen haben, um das Kind aus der Gefangenschaft zu befreien. Außerhalb der Sichtweite von Koalas Dorf wird Tiger plötzlich von einer Marineeinheit unter Konteradmiral Strawberry umstellt, sowie sein Schiff von der Marine gestellt und versenkt.[2]

Er und seine Besatzung kämpfen ums Überleben: Während Arlong, Hatchan und Kuroobi mit einer Hälfte der Mannschaft die Marine auf See stellt, eilen Jinbe, Aladin, Makro und der anderen Hälfte ihrem Kapitän zu Hilfe, der von der Marineeinheit im Kampf schwer verwundet wurde, aber noch immer kämpft.[2]

Es gelingt der Bande, ein Marineschiff zu kapern und mit Tiger zu entkommen, jedoch ist der Kapitän tödlich verwundet worden und benötigt eine Blutspende. Das Schiff hat zwar ausreichend Blut seiner Blutgruppe vorrätig, jedoch weigert sich Tiger, das Blut der Menschen anzunehmen. In der Krankenstation des Schiffes gesteht er unter Tränen, dass er selbst einst ein Sklave der Weltaristokraten war. Im Sterben zeigt sich Tiger einsichtig, dass er nach seinen eigenen egoistischen Zielen gelebt habe, und dass Otohimes Weg, den Frieden mit den Menschen zu suchen, richtig sei.[6][2]

Sein Einfluss auf die Geschichte

Da die Mannschaft der Öffentlichkeit verschweigt, dass Tiger ein Sklave der Menschen war, schürt Tigers Tod letztendlich den Hass der Fischmenschen auf die Menschen. Im Laufe der Jahre verdrehen einige von ihnen die Wahrheit, so dass Tiger ihn ihren Augen deshalb verstarb, einfach weil ihm kein Mensch Blut spenden wollte.[7]

Gloriosa und Boa Hancock erzählen Luffy von seinen Taten, als Hancock ihm ihr Sklavenmal zeigt. Dabei bleiben die beiden bei der um ihn konstruierten Legende.[1]

Seine Fähigkeiten und Schwächen

Anmerkungen und Einzelnachweise

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